News-Archiv Mai 2011

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Kühlungsborn bei Facebook und Twitter nutzen

Region Bad Doberan | 06.05.2011 - 10:31:12

Bad Doberan. Mit der Einführung der neuen Website www.kühlungsborn.de, möchte die Touristik-Service-Kühlungsborn GmbH (TSK) den Kühlungsborn Fans auch in den sozialen Netzwerken begegnen und baute Facebook und Twitter in die Kommunikationsstrategie ein. Die TSK möchte damit versuchen, die Marke Kühlungsborn noch bekannter zu machen und einen aktiven Austausch mit Gästen, Interessenten und Spezialisten zu erzielen. Mehr als 11 Millionen Deutsche nutzen regelmäßig Facebook. Weltweit zählt das Netzwerk über 500 Millionen Nutzer. Dieser Zusammenhang ist für die TSK Grund genug, die neuen Medien zu nutzen, um Informationen, Veranstaltungen und Statusmeldungen schnell zu publizieren und weiterzuverbreiten. Um gerade Facebook zu einer interaktiven Austausch- und Informationsplattform zu gestalten, sind alle touristischen Leistungsträger des Ostseebades eingeladen, zu Botschaftern der Marke Kühlungsborn zu werden. Bereits registrierte Nutzer können Fans oder Follower werden und haben die Möglichkeit, interessante Termine und Tipps für Kühlungsborn Fans zu veröffentlichen. Hierbei sollte jedoch immer darauf geachtet werden, dass der Informationsgehalt im Vordergrund steht und die Plattformen nicht für Eigenwerbung mit Sonderaktionen, Preisen oder verfügbaren Unterkünften genutzt werden dürfen. Ein von der TSK eigens entworfener Verhaltenskodex, soll zu einem fairen Miteinander beitragen. 
Für all diejenigen, die noch keinen Eindruck von den sozialen Netzwerken haben, bietet die TSK allen Leistungsträgern die Möglichkeit, an einer kostenlosen Informationsveranstaltung zum Thema: „Social Media in Kühlungsborn“ teilzunehmen. Informationen hierzu erhalten Sie bei der Touristik-Service-Kühlungsborn GmbH unter  socialmedia.tsk@kuehlungsborn.de oder bei www.facebook.com/kuehlungsborn.de
 


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Seiten (1): 1

Name Text
Rolf Kuchenbuch eMail Homepage

Schaut mal nach Bad Doberan

Seit fast zwei Jahren hat Bad Doberan einen Auftritt bei Facebook, und eine ganze Reihe Freunde (http://www.facebook.com/#!/group.php?gid=90914854068) = Cooler Smilie. Das Anlegen einer solchen Seite geht schnell, sie zum Leben zu erwecken und am Leben zu halten sind Herausforderungen. Ob und in welchem Umfang sich der Aufwand bezahlt macht, den Kühlungsborn jetzt treiben will, ist schwer zu messen. Ich würde aus meiner Erfahrung heraus eher das Gewicht auf eine richtig attraktive und aktuelle Homepage legen, ggf. mit einem Blog.

06.05.2011 - 13:01:23

Martin Dostal eMail Homepage

Das kann ich bestätigen.

Sie haben völlig Recht, Herr Prof. Kuchenbuch. Facebook (und auch Twitter) sind anerkannte Marketinginstrumente und wer sie nicht nutzt, der will gar nicht bekannt werden. Es gibt mit Wordpress, Drupal und Typo3 fertige Systeme, mit denen sich interaktive Internetseiten erstellen lassen, die einerseits die nötigen Inhalte und anderseits die von den Nutzern geforderte Dynamik bieten können. Ich habe dieselben Erfahrungen gemacht wie Sie: Eine Homepage mit Blog - oder wenn man es dann irgendwann drauf hat kann man auch ein Blog-System als CMS selbst für statische Inhalte nutzen - sind die preisgünstige und einfache Alternative zu teuren Allzeit-Bindungs-Lösungen, die nur der Programmierer versteht. Kühlungsborn hat die Angewohnheit, Dinge groß aufziehen zu wollen und dann wird es unnötig teuer. Der Link zur Facebook-Gruppe Bad Doberan funktioniert nicht richtig, weil die "8" als Smiley umgewandelt wurde. Ich versuche es noch einmal:

http://www.facebook.com/group.php?gid=90914854068

Wenn da jetzt wieder ein Smiley erscheint, dann bitte nach der sechs eine acht schreiben.

Herzliche Grüße

Martin Dostal

15.05.2011 - 17:20:59

Anonymer Nutzer eMail Homepage

Hallo

Hat denn Kühlungsborn nicht jetzt eine weit attraktivere und modernere Website als zuvor?
Und auch die Marketing / Social Media Strategien wurden - wenn auch schleppend - auf Facebook und Twitter ausgeweitet.
Jedoch scheinen in Kühlungsborn nur sture Köpfe zu leben, die nicht vom alten Corporate Design Abschied nehmen können.
Somit ist man nicht offen für grundlegende Modernisierung. Das würde dem Ort jedoch (in aller Hinsicht, auch personaltechnisch) auf jeden Fall gut tun.

Nur eine Denkanregung meinerseits. ;-)

16.05.2011 - 20:07:25


 

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