News-Archiv Januar 2012

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Dr. Jürgen Borchardt: Bürgerentscheid für Kröpelins Zukunft

Region Bad Doberan | 13.01.2012 - 14:35:16

Bad Doberan/Kröpelin. In RP online Mönchengladbach wurde im März 2008 Herr Wunschik in dem Artikel „Wunschik will Bürgermeister werden“ wie folgt zitiert, „aber die menschlichen und fachlichen Qualifikationen bringe ich mit“. Die vorherige Stadtvertretung, die jetzige Stadtvertretung und immer mehr Kröpeliner Bürger haben  nach und nach festgestellt, dass Herr Wunschik eben nicht die menschlichen und fachlichen Voraussetzungen mitbringt, um die Aufgaben eines Bürgermeisters im und außerhalb des Rathauses wahrzunehmen.
Alle Stadtvertreter, die als anerkannte Bürger aus alteingesessenen Familien über Jahre in Kröpelin wohnen und leben, haben für den Bürgerentscheid zur Abwahl von Herrn Wunschik gestimmt. Dabei geht es nicht um Schikane oder Mobbing gegen Herrn Wunschik, wie einzelne Stimmen behaupten, sondern es geht um die Zukunft für Kröpelin und um das Wohl unserer Stadt. Aus zahlreichen Gesprächen weiß ich, dass es vielen Kröpelinern inzwischen bewusst ist, bei der Bürgermeisterwahl 2008 einen Fehler begangen zu haben. Durch den Bürgerentscheid am 15. Januar 2012 haben Sie die Gelegenheit, diesen Fehler zu korrigieren. Ein Sprichwort besagt: „Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten“. Liebe Kröpelinerinnen und Kröpeliner. Nehmen Sie Ihr Stimmrecht am Sonntag wahr und stimmen Sie mit „JA“ für die Abwahl des Bürgermeisters Herrn Wunschik, damit wieder demokratische und menschliche Verhältnisse ins Rathaus einziehen. Ein „Weiter so“ kann und darf es in Kröpelin nicht geben. Die Stadtvertreter vertrauen auf Sie.
 
Dr. Jürgen Borchardt
Stadtvertretervorsteher


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Name Text
Erika Wenzel

Ach ja

Menschliche Zustände wieder im Rathaus, wenn die Abstimmtung nach dem Geschmack der Stadtvertreter verlaufen wäre?
Was mich auch stört, das man sich als Alteingesessene vorstellt, dürfen die eigentlich alles?
So dürfte es nach 1945 gewesen sein, auch in Mecklenburg, als die vielen Flüchtlinge Hilfe brauchten, oft wurden sie ziemlich mies behandelt.
Ist das übertragbar nach 66 Jahren?
Im Übrigen, auch Menschen, die hier nicht aufgewachsen sind, nicht alle bitte, haben die Möglichkeit zu erhalten, zu beweisen, das sie für diese Gegend arbeiten, mit den Menschen zusammen.
Oder sind das alle, vielleicht bei anderen Gelegenheiten böse Erlebnisse, die es nach der Wende durchaus gab und gibt, jetzt nun auf einen Einzelnen zu übertragen?
Mancher Einheimische sollte sich durchaus fragen, was mache ich selber falsch!
Versiucht doch gemeinsam nach einer verträglichen Lösung zu suchen und nicht immer wieder durch die Presse mit neuen "Erleuchtungen " zu wandern, das wirkt langsam nicht mehr.

16.01.2012 - 16:14:40


 

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