News-Archiv April 2009

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Jagdfeld-Gruppe gibt eigene Zeitung heraus: ZUKUNFT HEILIGENDAMM - Zeitung für Deutschlands ältestes Seebad

Heiligendamm | 30.04.2009 - 11:34:13

Bad Doberan/Heiligendamm. Außergewöhnliche Wege geht jetzt die Jagdfeld-Gruppe: „ZUKUNFT HEILIGENDAMM – Zeitung für Deutschlands ältestes Seebad“ heißt die neue Zeitung, die das zur Gruppe gehörende Grand Hotel Heiligendamm und die Entwicklungs-Compagnie Heiligendamm (ECH) erstmals am heutigen Donnerstag herausgeben. Das Blatt, das von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der beiden Unternehmen geschrieben wird, erscheint künftig alle vier Wochen und wird kostenlos an alle Haushalte Bad Doberans und an Interessierte verteilt.
 
„Wir wollen die Menschen besser und regelmäßig informieren über das, was wir tun“, erläutert Anno August Jagdfeld, Chef der Jagdfeld-Gruppe, die Hintergründe. „Wir wollen aufklären und Transparenz schaffen, Missverständnisse und Unklarheiten ausräumen“, so der 62-Jährige.
 
Letztere hat es vor Ort immer wieder gegeben. So herrscht teils Unverständnis, warum es bislang nicht möglich war, mit Sanierung und Wiederaufbau der historischen Strandvillen in Heiligendamm zu beginnen. Zusammen mit der Anlage des Grand Hotel Heiligendamm bilden sie das Ensemble, das als „Weiße Stadt am Meer“ spätestens seit dem G 8-Gipfel 2007 weltbekannt ist. „Ich kann das nachvollziehen, weil sich viele wünschen, dass das Gesamtbild möglichst bald wieder hergestellt ist. Auch wir wünschen uns das sehr, und wir arbeiten hart daran“, erklärt Jagdfeld.
 
Der Unternehmer betont aber auch, dass „viele Rädchen ineinander greifen müssen, damit das Räderwerk in Gang kommt. Und manches liegt dabei nicht in unserer Hand. Die Dinge sind weit komplexer, als sich mancher vorstellen mag.“ Es sind baurechtliche Hindernisse, die einer Sanierung der Strandvillen im Wege stehen.
 
Mit ZUKUNFT HEILIGENDAMM wollen Grand Hotel Heiligendamm und ECH daher dauerhaft den Dialog aufnehmen, um die mitunter komplexen Probleme und Herausforderungen den Menschen zu vermitteln. Denn die Weiterentwicklung des ältesten deutschen Seebades, für die es bereits konkrete Pläne gibt, erfordert über den aktuellen Fall hinaus viele Jahre. „Das ist eine Generationenaufgabe“, so Jagdfeld.
 
Die Zeitung umfasst 12 Seiten und erscheint vierfarbig im Berliner Format. Sie ist zukünftig als PDF auch via www.fundus.de abrufbar. Chefredakteur ist der Leiter der Unternehmenskommunikation der Jagdfeld-Gruppe, Christian Plöger.


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Martin Schmidt eMail Homepage

DDR

Man fühlt sich beim Lesen des Blattes echt wie beim Lesen der Presseerzeugnissen der DDR. Machen Sie weiter so Herr Jagdfeld, wir brauchen Nostalgie, besonders in Heiligendamm.

Martin Schmidt, Wismar

18.11.2009 - 11:33:04


 

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