News-Archiv Juni 2009

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Bad Doberan: Großes Interesse am Bürgergespräch „Die Jugend geht wählen“

Region Bad Doberan | 02.06.2009 - 07:03:28

Bad Doberan. Zum Bürgergespräch „Jugend geht wählen“ erklärt Dr. Michael Giersberg, Vorsitzender des FDP Kreisverbandes Bad Doberan in einer Pressemitteilung:
Keine Politikmüdigkeit zeigten die Schüler des Gymnasiums Bad Doberan, als sich am 29.05.2009 durch die FDP organisiert, Kandidaten aus den demokratischen Parteien und Wählergruppen den Schülern zur Antwort stellten. 
Was können wir als mögliche Abgeordnete des Stadtparlaments für die Jugend tun, war der Inhalt der anregenden Diskussion. Nach der Vorstellung der Kandidaten ging es gleich in die Fragerunde. Warum gibt es in Bad Doberan noch immer keine Skaterbahn? Warum ist der Schülerverkehr z.B. nach Schwaan so unflexibel? Warum gibt es in der Stadtverwaltung keinen Jugendbeauftragten? Wie kann sich Neubukow als Schulstandort profilieren? Warum spielt Politik im Unterricht fast keine Rolle?
Fragen, auf welche die Kandidaten eingingen und zur Diskussion anregten. Der Vorschlag, wieder ein Jugendparlament einzurichten, wurde dankbar aufgenommen und gleich als Auftrag formuliert. Persönliche Gespräche zwischen Schülern und Kandidaten am Ende der Veranstaltung, zeigten das Interesse der Jugendlichen. 
Als Abschlußrunde wurde vom Moderator Stephan Giersberg die Frage gestellt: Geht ihr wählen und wenn ja warum? Einheitlicher Tenor der Antwort war: Ja wir gehen wählen, denn Nichtwählen nutzt nur den Extremen links und rechts außen.


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E.Wenzel eMail Homepage

Großes Interesse am Bürgergespräch

Hier wird doch wieder hervorgehoben,wie wichtig man als Politiker für die Jugend ist,ist das aber auch in der Realität so?
Das ,was wichtig ist,an Eirichtungen,wird geschlossen,und die Jugend kommt nur ins Gespräch,wenns für die anstehende Wahl gebraucht wird,damit es schöner aussieht.
Warum geht ein Teil der Jugend aus der Heimat weg?Weil die meisten keine Perspektiven haben und wenn,werden sie nur noch ausgenommen von eventuellen Arbeitgebern.Da sollte man nachhaken,den jungen Menschen bessere Chancen geben und sie nicht wie die ältere Generation nur ausnehmen und versuchen,Augenwischerei zu tun.So s ehe ich das.Natürlich macht es sich gut,kurz vor einer Wahll mal sich mit Jugendlichen zu beschäftigen und der eine oder andere wird sicher seine Fragen auch gestellt haben oder nur die,die man doch so gerne hört .
Waren unbequeme Fragen auch gestattet oder wurden die einfach nicht gestellt,weil sich der eine oder die andere sagt,bringt doch nix?
Unsere Jugend ,wie ist die wirklich?
Manche Erwachsene machen es ihnen vor,mehr oberflächlich zu sein,das sind aber nicht alle,die ,die ehrlich bemüht sind,manches zu verändern,die haben doch einfach keine Chance.
Augenwischerei ist einfach etwas sehr ungutes,das erleben wir besonders in diesen Tagen vor der Wahl,jeder ist der beste und der größte,ist das wirklich so?
Ugendlilche sind durchaus politisch interessiert,können auch ganz schön kritisch sein,aber ist das erwünscht?
Oder will man nur bla-bla hören?
Und wenn man sich kritische Fragen anhört,was kann davon,verwirklicht werden?
Die Realität ist doch ganz anders!!!!!

04.06.2009 - 18:41:18

Frank-Andreas Jütte

Hallo Frau Wenzel,

Ihre Texte lesen sich sehr schwer. Könnten Sie bitte zukünftig ein Leerzeichen nach jedem Komma, Punkt und Fragezeichen setzen? Vielen Dank.
Es ist nebenbei nicht verwerflich, wenn Politiker mit Jugendlichen diskutieren, davon können beide Seiten nur profitieren.

04.06.2009 - 21:26:58


 

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