E.Wenzel  |
Großes Interesse am Bürgergespräch
Hier wird doch wieder hervorgehoben,wie wichtig man als Politiker für die Jugend ist,ist das aber auch in der Realität so?
Das ,was wichtig ist,an Eirichtungen,wird geschlossen,und die Jugend kommt nur ins Gespräch,wenns für die anstehende Wahl gebraucht wird,damit es schöner aussieht.
Warum geht ein Teil der Jugend aus der Heimat weg?Weil die meisten keine Perspektiven haben und wenn,werden sie nur noch ausgenommen von eventuellen Arbeitgebern.Da sollte man nachhaken,den jungen Menschen bessere Chancen geben und sie nicht wie die ältere Generation nur ausnehmen und versuchen,Augenwischerei zu tun.So s ehe ich das.Natürlich macht es sich gut,kurz vor einer Wahll mal sich mit Jugendlichen zu beschäftigen und der eine oder andere wird sicher seine Fragen auch gestellt haben oder nur die,die man doch so gerne hört .
Waren unbequeme Fragen auch gestattet oder wurden die einfach nicht gestellt,weil sich der eine oder die andere sagt,bringt doch nix?
Unsere Jugend ,wie ist die wirklich?
Manche Erwachsene machen es ihnen vor,mehr oberflächlich zu sein,das sind aber nicht alle,die ,die ehrlich bemüht sind,manches zu verändern,die haben doch einfach keine Chance.
Augenwischerei ist einfach etwas sehr ungutes,das erleben wir besonders in diesen Tagen vor der Wahl,jeder ist der beste und der größte,ist das wirklich so?
Ugendlilche sind durchaus politisch interessiert,können auch ganz schön kritisch sein,aber ist das erwünscht?
Oder will man nur bla-bla hören?
Und wenn man sich kritische Fragen anhört,was kann davon,verwirklicht werden?
Die Realität ist doch ganz anders!!!!!
04.06.2009 - 18:41:18
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Frank-Andreas Jütte |
Hallo Frau Wenzel,
Ihre Texte lesen sich sehr schwer. Könnten Sie bitte zukünftig ein Leerzeichen nach jedem Komma, Punkt und Fragezeichen setzen? Vielen Dank.
Es ist nebenbei nicht verwerflich, wenn Politiker mit Jugendlichen diskutieren, davon können beide Seiten nur profitieren.
04.06.2009 - 21:26:58
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