News-Archiv Juni 2009

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Neue Sitzverteilung der Stadtvertreter Bad Doberan: CDU, SPD und DIE LINKE mit je 4 Sitzen, NPD mit 2 Sitzen im Stadtparlament

Region Bad Doberan | 08.06.2009 - 07:59:51

Bad Doberan. Nach einer ersten Auswertung steht nun auch für die Stadt Bad Doberan ein erstes Ergebnis fest. CDU, SPD und DIE LINKE sind mit je 4 Sitzen, die NPD mit 2 im Stadtparlament vertreten. 
Ins Stadtparlament gewählt wurden für die CDU Caroline Brandt, Katharina Losand, Rolf-Peter Kuchenbuch und Joachim Seehaus; für DIE LINKE Gerlinde Heimann, Monika Schneider, Friedrich Keding und Arnold Scholz; 

für die SPD Birgit Mersjann, Ulrich Baltzer, Gebhard Zeug und Stefanie Drese; für die FDP Harry Klink und Sylvia Stracke; für die GRÜNEN Heinz Keuer; für die NPD Dirk Susemihl und Dirk Bethke; für das Bündnis Bad Doberan Frank Pieplow; für den Bürgerbund Hannes Meyer, Guido Lex und Hannes Roggelin; für die CDG Horst Gühler; für den HGV Herbert Baor und Uta Gehrke; und als Einzelkandidat sicherte sich Jochen Arenz einen Platz. 
Sitzverteilung Stadtvertreter Bad Doberan ab 2009


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Name Text
stinkenwillich eMail Homepage

ARM

einfach nur Arm das einige Leute diese dämliche NPD wählen...traurig traurig...

08.06.2009 - 14:07:15

Martin Dostal eMail Homepage

Nun, man könnte die vier NPD-Flyer, die die NPD fleißig verteilt hat ja mal den anderen Parteien geben. Da steht drin, warum fast 800 Bürger die NPD gewählt haben: Sie will sich einsetzen gegen Betrunkene auf dem Kamp, Hundekot auf den Straßen, Schmierereien, Vandalismus, für die Entwicklung der Innenstadt und Verzicht auf die südliche Umgehungsstraße.

Würden die Parteien der neuen SSV zusammen arbeiten und genau das tun, wofür die NPD gewählt wurde, würden sie Stück für Stück der NPD die Argumente nehmen und das Thema hätte sich zur nächsten Wahl von selbst erledigt.

Dennoch gestehe ich auch den NPD-Wählern ihr demokratisches Recht zu. Solange die NPD nicht verboten ist, ist sie eine anerkannte und wählbare Partei - auch wenn es uns traurig stimmen mag. Man sollte den offenbar Unbeliebten nicht die Rechte beschränken, sondern den Wind aus den Segeln nehmen.

Wir dürfen aber auch nicht außer Acht lassen, dass über 40% der Wahlberechtigten nicht zur Urne geschritten sind und dass wenn sie für irgend eine andere Partei gestimmt hätten, die NPD chancenlos geblieben wäre. Schuld an den beiden NPD-Kandidaten in der SSV sind nicht nur die nicht ganz 800 NPD-Wähler, sondern die vielen tausend Nichtwähler.

Bedanken Sie sich bei denen und erinnern Sie sie daran, dass sie mit ihrem Verzicht auf ihr Mitbestimmungsrecht die NPD gewählt haben.

08.06.2009 - 21:31:00


 

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