News-Archiv Juli 2009
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Zwei Kinder bei Fahrradunfall verletzt
Region Bad Doberan | 08.07.2009 - 14:22:55
Bad Doberan. Zum Glück nur leicht verletzt wurden zwei 12-jährige Radfahrer, die gestern auf dem Weg von Bad Doberan nach Heiligendamm zusammengestoßen sind. Die beiden Jungen fuhren am 07.07.09 gegen 15:30 Uhr auf dem Radweg hintereinander in Richtung Heiligendamm. Als der erste einem entgegenkommenden Radfahrer ausweichen wollte, kam der hinten fahrende Junge in Schlingern, stießen mit seinem Vordermann zusammen und beide stürzten. Dabei zogen sich die beiden 12-Jährigen Schürfwunden im Gesicht und an den Ellenbogen zu. Einer der beiden wurde mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ins Krankenhaus eingeliefert.
In diesem Zusammenhang empfiehlt die Polizei das Tragen von Fahrradhelmen.
Fahrradunfälle gehen leider oft mit schweren Kopfverletzungen einher. Dabei ist noch nicht einmal in jedem Falle Fremdverschulden mit im Spiel. Nicht nur durch Kollisionen im Straßenverkehr können Radler erhebliche Schädelverletzungen erleiden, sondern auch bei Stürzen, die ohne jede Fremdeinwirkung geschehen. Es empfiehlt sich daher, grundsätzlich bei jeder Fahrt einen Fahrradhelm zu tragen, egal ob man sich im Straßenverkehr der Großstadt tummelt oder auf Radwegen im Grünen unterwegs ist. Denn Fahrradhelme sind anerkanntermaßen ein ebenso effektives wie preiswertes Mittel, die Risiken schwerer Verletzungen erheblich zu verringern. Das gilt in besonderem Maße für Kinder, die sich naturgemäß noch unsicher und mit weniger Überblick im Verkehr bewegen. Die Eltern wiederum sollten mit entsprechendem Vorbild vorangehen, damit das Helmtragen beim Radeln von Anfang an als Normalität verstanden wird.
Kraftstoffdiebstahl in Rostock
Von einem Betriebsgelände in Rostock haben Unbekannte in der vergangenen Nacht mehrere Hundert Liter Kraftstoff entwendet. Die Diebe sind in der Nacht zum 07.07.09 über den Zaun der Firma am Westfriedhof gestiegen und haben dann die Sicherungen der betriebseigenen Tankstelle aufgebrochen. Nachdem mehrere Hundert Liter Kraftstoff abgepumpt waren, warfen die Täter die Zapfpistole auf den Boden und flüchteten.
Den Ermittlern des Zentralen Kriminaldienstes gelang es am Tatort verschiedene Spuren zu sichern, die nun ausgewertet werden müssen. Die Ermittlungen in diesem Fall leitet das Kriminalkommissariat Rostock.
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