News-Archiv Januar 2010

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Austauschprogramme: AFS stellt zahlreiche Stipendien für finanziell bedürftige Schüler zur Verfügung

Tipps & Infos | 15.01.2010 - 13:05:40

Rostock/MVticker. Deutschland versinkt im Schnee und sehnt sich nach wärmeren Temperaturen. Schüler, die auf den kommenden Winter verzichten möchten, können sich noch bis zum 1. Februar bei AFS bewerben – für einen Schüleraustausch in der Sonne, zum Beispiel in Asien oder Lateinamerika.
 
Thailand, Brasilien oder Malaysia: Diese Länder kennen weder Schnee noch Eisglätte. Stattdessen locken sie deutsche Austauschschüler mit Palmen und Lebensfreude, mit ihrem angenehmen Klima und exotischen Kulturen – und der Chance, für ein halbes oder ganzes Jahr ein anderes Land und eine neue Sprache kennen zu lernen. 
 
Kurzentschlossene können sich noch bis zum 1. Februar bei AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. für einen Austausch ab Sommer 2010 bewerben. Die Jugendlichen müssen bei Abreise zwischen 15 und 18 Jahren alt sein. Sie gehen in ihrem Gastland auf eine weiterführende Schule, leben in einer Gastfamilie und entdecken so ein halbes oder ganzes Jahr lang die neue Kultur. Neben den oben genannten Ländern stehen insgesamt rund 130 weitere Länderplätze in vielen spannenden Destinationen zur Verfügung – zum Beispiel in Ägypten, Honduras, Indonesien, Italien, Paraguay, Peru, Portugal oder Venezuela. 
 
AFS ist eine der weltweit führenden Jugendaustauschorganisationen. Die haupt- und ehrenamtlichen AFS-Mitarbeiter bereiten die Schüler sorgfältig auf das Leben in ihrem Gastland vor, betreuen sie umfassend während des Austauschs und bieten nach dem Auslandsaufenthalt Seminare zur persönlichen Nachbereitung an.
 
Für die Austauschprogramme stellt AFS zahlreiche Stipendien für finanziell bedürftige Schüler zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.afs.de.
 
- Über AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. -
Die deutsche Jugendaustauschorganisation arbeitet gemeinnützig und ist Träger der freien Jugendhilfe. Die Zentrale sowie ein Regionalbüro haben ihren Sitz in Hamburg; in Berlin, Wiesbaden und Stuttgart gibt es weitere Regionalbüros. Neben dem Schüleraustausch ermöglicht AFS (ehemals „American Field Service“) die Teilnahme an Freiwilligendiensten im sozialen, kulturellen und ökologischen Bereich. AFS kooperiert mit Partnerorganisationen in mehr als 50 Ländern. Der Verein finanziert sich aus den Teilnahme- und Vereinsbeiträgen, durch Spenden, Stiftungsmittel und öffentliche Gelder. Im vergangenen Jahr feierte AFS unter der Schirmherrschaft der Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen 60-jähriges Jubiläum.


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